Unser Kind kommt in den Kindergarten – ein Erfahrungsbericht


Werbung, da Produkverlinkung. Mit dem Start vom Kindergarten hat für unsere Tochter ein neuer Abschnitt begonnen. Von der behüteten Betreuung bei einer Tagesmutter ging es in eine Einrichtung mit vielen Kindern, wo nicht immer auf die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen eingegangen werden kann. Wie wird sie den Übergang in den Kindergarten hinbekommen? Wird sie schnell Anschluss finden? Was benötigen wir noch für den Kindergarten? Alles Dinge, über die wir uns Gedanken gemacht haben.

Übergang Tagesmutter – Kindergarten

Dazu sei gesagt, unsere Tochter ist ein sehr offener Mensch, der mit veränderten Situationen sehr gut umgehen kann. Demnach hatten wir uns diesbezüglich nicht sehr viel Gedanken gemacht. Um ihr jedoch den Übergang etwas zu erleichtern, haben wir uns im Vorfeld immer wieder Bücher angeschaut, die das Thema Kindergarten behandeln. Damit hatte sie schon einen ersten Einblick in den Kindergarten bekommen. Auch unsere Tagesmutter hat immer mal wieder das Thema Kindergarten mit ihr behandelt. So verlief der Start reibungslos und nach kurzer Eingewöhnung ging unsere Tochter jeden Morgen freudestrahlend aus dem Haus.

Kindergarten

Das Thema mit den Freundschaften

Mit dem Start des Kindergartens muss sich das Kind in eine bestehende Gruppe integrieren. Wird das alles reibungslos klappten und sie schnell Freunde finden? Viele Gedanken haben wir uns im Vorfeld nicht dazu gemacht, sondern die Situation erst einmal auf uns zukommen lassen. Im Kindergarten haben die Erzieherinnen in der ersten Zeit einen sehr starken Bezug zu unserer Tochter aufgebaut. Ein anderes größeres Kind durfte ihr zunächst alles zeigen und sie ein bisschen an die Hand nehmen. eNatürlich habe ich unser Tochter auch in regelmäßigen Abständen gefragt, mit wem sie denn heute gespielt habe? Ihr Antwort war oft: „Mit niemanden. Ich habe alleine gespielt“. Heute weiß ich, dass das im Alter von 3 Jahren ganz natürlich ist, damals habe ich mir jedoch ein paar Gedanken gemacht. Die Erzieherin hat dann aber schnell gesagt, dass das ganz normal sei. Das entwickele sich noch. Was soll ich sage: sie hatte natürlich Recht.

Nach ca. einem halben Jahr entwickelten sich die ersten Freundschaften und diese bleiben auch seitdem bestehen. Für den Kita-Start unseres Sohnes werde ich mir diese Gedanken gar nicht machen, denn letztendlich findet jedes Kind seinen Platz. Bei den einen geht es etwas schneller und die andern Kinder brauchen einfach ein paar Tage länger. Erzwingen kann man sowieso nichts.

Freundschaften Kindergarten

Dinge, die für den Kindergarten nützlich sind

Hier möchte ich noch ein paar Dinge aufzählen, die für unsere Tochter im Kindergartenalltag sehr nützlich sind. 

  • Hausschuhe

In unserem Kindergarten müssen die Kinder feste Hausschuhe tragen. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass sie die Schuhe sehr gut alleine an- und ausziehen kann. 

  • Kleidung

Die Kinder werden im Kindergarten unserer Tochter zu sehr viel Selbstständigkeit erzogen. Das bedeutet auch, dass sie schon zu Beginn versuchen sollen, sich alleine anzuziehen. Gerade jetzt im Winter, sollen die Kinder ja richtig gekleidet sein, wenn sie auch einmal draußen toben sollen. Aus diesem Grund haben wir uns eine Jacke von JAKO-O entschieden. Die Verarbeitung und Qualität der Jacke ist wirklich super. Die Jacke hat einen Schneefang, ist mit reflektierenden Details ausgestattet und das Wichtigste: unsere Tochter kann sie sehr gut alleine an- und ausziehen. Die Winterjacken von JAKO-O findet ihr hier.

Wenn es draußen besonders kalt ist, dann hat sie auch immer Handschuhe im Kindergarten liegen. Diese bleiben auch dort, damit wir sie morgens nicht vergessen können.

Im Winter hat sie noch eine Schneehose im Kindergarten und für Frühjahr und Herbst eine Matschhose und Gummistiefel. 

Kindergarten Gummistiefel
  • Persönliche Erinnerungen

Wir haben unserer Tochter zum Start ein Bild von uns allen, in ein Fach im Rucksack gesteckt, damit sie immer mal wieder drauf schauen kann. So gab es eigentlich kein großes Problem mit dem „Vermissen“. Heute braucht sie dieses nicht mehr, aber damals hat es den Start etwas erleichtert. 

  • Markierung der Kindergarten Ausstattung

Ein ganz wichtiger Punkt, wie wir bereits auch schon persönlich feststellen mussten. Wir haben alle Anziehsachen und Schuhe mit Namen bzw. Etiketten versehen, damit nichts vertauscht werden kann. Die Sachen können den Kindern zugeordnet werden und verschwinden nicht einfach plötzlich. 

Jetzt habt ihr einen Eindruck, wie unser Kindergartenstart geglückt ist und was für uns besonders wichtig war bzw. noch ist. Wie sind denn eure Erfahrungen und Gedanken hierzu? Schreibt doch einfach mal in den Kommentaren, was ihr zu dem Thema denkt.


1 Kommentar

  1. Jasmine
    14. Dezember 2018 / 18:09

    Mit unsere Tochter hatten wir auch absolut leine Probleme.
    Aber anders als bei euch hatte sie gleich in der ersten Woche eine Freundin gefunden.
    Im Moment ist es da jetzt eher schwieriger, weil sie mehrere Freunde hat und dadurch auch schonmal Eifersüchteleien entstehen.

    Für uns fängt ja nächsten Sommer ein anderes Kapitel an: die Schule 😕

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